Wanderung Eifelsteig von Ripsdorf ins Lampertstal und durch das Reipstal zurück

Ausgangspunkt: Parkplatz gegenüber der Kirche in Ripsdorf.

Einkehrmöglichkeit:
Hotel/Restaurant Breuer, gegenüber der Ripsdorfer Kirche.
(www.breuer-ripsdorf.de)

Länge 8,0 km, Gehzeit 2,5 Stunden, 147 Höhenmeter

Charakter der Wanderung:
Schöne Wanderung auf  dem Eifelsteig bis ins Lampertstal und zurück zum Ausgangspunkt durch das Reipstal. Der Eifelsteig ist ausgezeichnet markiert und der Weg einfach zu finden. Nur der Abstieg vom Kalvarienberg über ein steiles Pfädchen  ist etwas beschwerlich, sonst nur gute Wanderwege.

Aufgezeichnet am 16.04.2011, überarbeitet am 23.08.2011

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Streckenbeschreibung

km 0,0
Während den ersten 6 km der Wanderung immer der Markierung "Eifelsteig" folgen!
Wir starten am Parkplatz gegenüber der Kirche in Ripsdorf. Ab Parkplatz wandern wir gleich rechts, entlang die Hauptstraße.
km 0,4
Wir nehmen die Straße links („Auf der Reusch“). Nach 200 m gehen wir nach rechts und wandern weiter auf einem Wirtschaftsweg. Der Weg wird bald zu einem Feldweg. Die Markierungen schicken uns zuerst nach rechts, dannn nach links und dann wieder nach rechts. Schließlich erreichen wir die Kreisstraße (K43), die wir überqueren.
Wir nehmen an der gegenüberliegenden Seite, etwas links versetzt, den Wirtschaftsweg. An seinem höchsten Punkt biegt dieser Weg nach links ab. In der nächsten Rechtskurve nehmen wir den unbefestigten Feldweg links.
km 2,6
Wir wandern an einer Wieser mit Rotwild entlang und halten uns an der Gabelung links. Vorbei an der Sankt Agatha Kirche, überqueren wir noch mal die K43 und wandern weiter zum Gipfel des Kalvarienbergs. Aus der Webseite www.eifel-blicke.de:
Der Kalvarienberg liegt inmitten des Wacholder-Schutzgebietes "Lampertstal" in der Gemeinde Blankenheim. Es ist das größte zusammenhängende Wacholder-Gebiet Nordrhein-Westfalens. Auf den Wacholderheiden kommen Küchenschelle, 31 Orchideenarten und Enziane vor. Auf einer Höhe von 517 Metern über dem Meeresspiegel hat man vom Kalvarienberg aus einen herrlichen Ausblick über die sanften Hügel der Dollendorfer Kalkmulde bis zu den Vulkankegeln von Aremberg, Hoher Acht und Nürburg. Ein besonderes Ereignis sind die Kreuzwegprozessionen zum Gipfelkreuz auf dem Kalvarienberg in der Karwoche vor Ostern. Der Name Kalvarienberg (von lat. calvaria = Schädel) weist auf die Hinrichtungsstätte Jesu Christi hin.
km 3,9
Wir genießen am Aussichtspunkt mit Infotafel das schöne Panorama. Der Abstieg ist etwas beschwerlich und erfolgt über einen schmalen und bei Regen rutschigen Pfad.
km 4,3
Im Tal halten wir uns auf einem breiten Feldweg links. Wir folgen dem Weg und bleiben auf der linken Talseite. Rechts fließt der unscheinbare Lampertsbach, etwas weiter talabwärts wird er sogar ganz verschwinden. (Infotafel „Ein Bach verschwindet“).
km 6,1 Am Hochsitz nehmen wir die Abzeigung nach links. (Schild Ripsdorf / Gaststätte Breuer). Ab hier folgen wir den Eifelsteig-Markierungen nicht mehr! Wir wandern im  Reipstal immer stetig bergauf auf Ripsdorf zu. Ganz oben halten wir uns rechts, folgen später dem Weg geradeaus und wandern in Richtung der jetzt gut sichtbaren Kirche.
km 8,0
Ende unserer Wanderung

 

 

 

 

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